In dieser Fortsetzung wird Kaeltharions Einsamkeit durch eine besondere Begegnung unterbrochen. Ein Mensch wagt sich näher an den Drachen heran als alle anderen zuvor. Die Geschichte beleuchtet, wie schwer es für die Menschen ist, über ihre eigenen Begrenzungen hinauszusehen, und wie Kaeltharion trotz der Enttäuschung eine leise Hoffnung bewahrt. Sie ist eine nachdenkliche Reflexion über die Schwierigkeiten wahrer Verbindung und die tiefe Sehnsucht nach Verständnis.
Kurzgeschichten
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Vorgeschichte zu Der Ruf im Schatten
Im uralten Nordwald entsteht Arcturus – ein Wesen aus purer Dunkelheit, das weder Form noch Grenzen kennt. Er ist die Verkörperung des Schattens, ein Wächter des Waldes und doch ein Gefangener seiner eigenen Einsamkeit. Diese Geschichte erforscht den Ursprung seines Wesens, seine Rolle als stiller Beobachter und die schleichende Sehnsucht nach Verbindung, die in ihm wächst, als er auf die unerschrockene Serah trifft. -
In einer Welt, die zwischen Realität und Traum verschwimmt, begegnet eine verlorene Seele einem Wesen, das nur aus Präsenz zu bestehen scheint. Ihre Verbindung ist von Fragen durchzogen – kann man etwas lieben, das man nicht sehen, aber nur fühlen kann? Ein melancholisches Werk über das Streben nach Antworten, die oft außerhalb unserer Reichweite liegen.
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Seraya, eine junge Frau, folgt einer unerklärlichen Sehnsucht in die unberührte Wildnis, wo sie auf eine mysteriöse Präsenz trifft, die mehr ist als nur ein Schatten. Diese Begegnung beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Licht und Dunkelheit, zwischen dem Wunsch nach Verständnis und der Unmöglichkeit, das Unbekannte ganz zu begreifen. Arcturus, gezeichnet von Jahrtausenden der Einsamkeit, findet in Serayas Offenheit ein Licht, das seine Dunkelheit erhellt – doch nur für einen Moment.
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Die Geschichte erzählt von Kaeltharion, einem majestätischen Drachen, dessen Schönheit und Macht die Menschen in Ehrfurcht versetzen. Doch hinter seiner beeindruckenden Erscheinung verbirgt sich ein Geist voller Weisheit und eine Seele, die unter einer tiefen Einsamkeit leidet. Obwohl viele Menschen ihn suchen – aus Neugier, Bewunderung oder Gier nach Wissen – bleibt niemand lange, da sie nur die Oberfläche seines Wesens erkennen. Eine Geschichte über Einsamkeit, Akzeptanz und die Suche nach wahrer Verbindung.
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(Fan-Zeichnung zum einzigartigem Monster-Design vom Geist in Evolve) Ketten der Macht: Die Nacht war still, bis auf das leise Knistern des Lagerfeuers. Der Mond warf ein fahles Licht über den …
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Elowen wird von einer unerklärlichen Sehnsucht zurück an den Ort geführt, an dem sie Kaelan das letzte Mal gesehen hat. In der Stille des Waldes treffen sich ihre Wege erneut, und die unausgesprochene Verbindung zwischen ihnen wird intensiver denn je. Während Worte kaum ausreichen, um das zu beschreiben, was sie fühlen, wird klar, dass ihre Begegnung kein Zufall ist. Doch als Kaelan sich erneut zurückzieht, bleibt Elowen allein mit dem Wissen, dass dies erst der Anfang von etwas Größerem ist.
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Elowen ist nach einer intensiven Begegnung von Sehnsucht erfüllt. Ihre Gedanken kehren immer wieder zu Kaelan zurück, bis sie schließlich den Mut findet, ihm eine Nachricht zu schreiben. Während sie auf eine Antwort wartet, erkennt Elowen, dass ihre Sehnsucht nicht nur ihm gilt, sondern auch einer tiefen Verbindung zu sich selbst. Die Geschichte zeigt, wie Begegnungen uns verändern und uns näher zu unserem wahren Ich führen können.
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Elowen und Kaelan stehen sich in einem stillen, intensiven Moment gegenüber, als sie sich nach einer langen Fahrt auf Motorrädern wiedersehen. Die Spannung zwischen ihnen ist greifbar, doch weder Worte noch Handlungen können das, was sie fühlen, wirklich ausdrücken. In einem Augenblick der Unsicherheit und Nähe finden sie sich in einer tiefen Verbindung, die über Worte hinausgeht. Ihre Gefühle und Blicke sprechen mehr als alles, was gesagt werden könnte. Es ist ein Moment, der die beiden für immer verändern wird – ein Moment, in dem sie sich selbst und einander in einer neuen Weise entdecken.
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Elowen und Lisa sitzen in einem stillen, idyllischen Wald, doch Elowen wirkt nachdenklich und betrübt. In einem einfühlsamen Gespräch teilt Elowen ihre Gedanken über das Leben, Beziehungen und die Schwierigkeiten, loszulassen. Sie ringt mit der Frage, wie sie sich selbst vertrauen und was zu ihr gehört. Lisa unterstützt sie mit weiseren Worten und bestärkt sie, dass es in Ordnung ist, Veränderungen zu akzeptieren und den Dingen zu vertrauen, die bleiben. Durch diesen Austausch findet Elowen einen Hauch von Hoffnung und Klarheit.